Besonderes Merkmal der Bühne für Menschenrechte ist die Zusammenarbeit mit einem bundesweiten Netzwerk an mittlerweile rund 500 professionellen Schauspieler*innen und Musiker*innen.

Es sind also meist die lokalen bzw. regionalen Künstler*innen, welche die Theaterstücke der Bühne für Menschenrechte darbieten.

Aylin Esener, Neslihan Arol und Michaela Maxi Schulz in „Keine Mehr“, Foto: Anja Isteniç





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